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Pampa

... Südamerika auf einen Blick


Die Pampa ist eine subtropische Grassteppe im Südosten von Südamerika.



Die Pampa befindet sich in den Ländern Argentinien (Provinzen Buenos Aires, Cordoba, Entre Rios, La Pampa, Santa Fe), Brasilien (Rio Grande do Sul) und Uruguay.

Die Pampa wird im Westen von den Südanden und im Osten vom Atlantik begrenzt.

Im Norden befindet sich die Dornbuschsavanne des Chaco und im Süden die Patagonische Steppe.

Die Pampa in Argentinien ist das Zentrum der Landwirtschaft des Landes. Hier wird v.a. Rinderzucht betrieben.

Daneben wird auch Weizen angebaut und es gibt einige Weinanbaugebiete (z.B. nahe Buenos Aires).

Die Pampa hat fruchtbare Böden. Typisch ist der Bewuchs mit Pampasgras (Cortaderia selloana). Sträucher und Bäume sind selten.

In der Pampa leben nur wenige heimische Tiere. Dazu gehören Guanako, Kaninchenkauz, Mara, Meerschweinchen, Nandu, Pampasfuchs, Pampashirsch, Puma, Viscacha etc.

Nach der spanischen Conquista lebten in der Pampa auch entlaufene Weidetiere. Diese Rinder und Pferde wurden als Cimarrones bezeichnet. Sie wurden von den Ureinwohnern und später von den Gauchos gejagt.

Ab den 1840er Jahren wurden verstärkt europäische Einwanderer in der Pampa angesiedelt.



Alle Angaben ohne Gewähr.


Tags: Südamerika | Patagonien A-Z