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Wirtschaft Patagoniens

Patagonien: Wirtschaft

Der Tourismus ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor in Patagonien.


Daneben spielen jedoch auch Landwirtschaft und Rohstoff-Förderung eine wichtige Rolle.



In Westpatagonien ist der Tourismus inzwischen die Haupteinnahmequelle. Die meisten Touristen zieht es hier in den Nationalpark Torres del Paine, auf die Isla Grande de Chiloe, ins Chilenische Seengebiet sowie in die südlichgelegenen Fjorde (z.B. Nationalpark Laguna San Rafael).

In Ostpatagonien besuchen die meisten Touristen den Nationalpark Los Glaciares sowie das 'Argentinische Seengebiet' sowie Wintersport-Zentrum im Nationalpark Nahuel Huapi nahe San Carlos de Bariloche.



Die Viehhaltung spielt in Patagonien seit dem 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle.

Die Patagonische Steppe ist ideal für die Rinderzucht und die Schafhaltung.

In den chilenischen Fjorden wird intensive Fischzucht (Krustentiere, Lachse, Muscheln) betrieben.

Daneben spielt auch der Weizenanbau eine wichtige Rolle. In den Flußtälern des Rio Neuquen-Negro und Rio Chubut wird Gemüse und Obst angebaut. Zudem wurde in den letzten Jahrzehnten auch der Weinanbau ausgebaut.

In der Provinz Neuquen wird Erdöl und Erdgas gefördert.

Nahe Rio Turbio wird Steinkohle abgebaut.



Alle Angaben ohne Gewähr.


Tags: Patagonien A-Z